Bei der Gestaltung des Florentinischen Viertels „Trapezio Fiorentino“ in Frankfurt wurde serien.lighting mit der Beleuchtung von zwei Restaurants und einer Bar beauftragt. Die besondere architektonische Herausforderung bestand darin, die einzelnen gastronomischen Bereiche räumlich voneinander zu unterscheiden und zugleich als zusammenhängende Einheit erlebbar zu machen.
Das Lichtkonzept folgt dabei konsequent den jeweiligen Anforderungen der Räume und ihrer Nutzung. Im modernen „Tomilaia“ sorgt helles, freundliches Licht für Offenheit und Lebendigkeit. Die angrenzende „Demarchi-Bar“ arbeitet mit zurückhaltender, atmosphärischer Beleuchtung, während das „Biancalani“ durch gediegen stimmungsvolles Licht eine intime und elegante Atmosphäre erhält.
Trotz der unterschiedlichen Lichtstimmungen greifen die einzelnen Lösungen formal und atmosphärisch ineinander. Licht wird damit zum verbindenden architektonischen Element, das Orientierung schafft und gleichzeitig die Identität jedes einzelnen Bereichs stärkt.